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Innovationsmanagement -
Ihr führender Experte

Wir befähigen unsere Klienten aus Wirtschaft und Politik, das Innovationssystem ihrer Organisation an neue Herausforderungen anzupassen und zu verbessern. Lassen Sie sich unverbindlich beraten!

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Erfahrener Experte auf dem Gebiet

Der geschäftsführende Gesellschafter blickt auf eine längjährige Erfahrung im Bereich Innovationsmanagement sowohl in der Theorie als auch in der Praxis zurück.

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Beratung und Entwicklung von Führungskräften

Competivation verbindet Beratung mit Führungskräfteentwicklung. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern/Innen der Klientenorganisation.

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Nachhaltiger Erfolg für den Klienten

Mit unserem Ansatz Enabling Innovation Systems konnten wir zahlreichen Klienten zu einer nachhaltigen Wertsteigerung verhelfen.

Was wir für Sie tun können

Wir beraten große und mittelgroße Unternehmen sowie Startups aller Branchen zu Fragen des Innovationsmanagements. Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit liegt gegenwärtig bei der Entwicklung eines agileren Mindsets bei Führungskräften und Mitarbeitern. Neben dem Management-Consulting wird die Beratung von öffentlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen zu Fragen der Innovationspolitik und zu Nachhaltigkeitsinnovationen für uns immer wichtiger.

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Unternehmens- und Politikberatung

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Personal- und Führungskräfteentwicklung

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Vorträge und Podiumsdiskussionen

Hans-Gerd Servatius: Partner vieler Führungskräfte

Professor Servatius ist Unternehmer, Berater und Wissenschaftler. Der von ihm mitgegründete Innovationsspezialist Competivation mit Sitz in Düsseldorf ist eine neuartige Professional-Service-Organisation, die auf einem Plattform-Geschäftsmodell basiert.

Seit 1994 lehrt er als Honorar-Professor Innovationsmanagement an der Universität Stuttgart, an der RWTH Aachen und seit 2011 an der zur Klett Gruppe gehörenden European University of Applied Sciences. Er gehört zu den international führenden Experten für Strategie, Innovation, digitalen Wandel und Nachhaltigkeit.

Herr Servatius verfügt über mehr als 35 Jahre Berufserfahrung und hatte Führungspositionen in internationalen Consulting-Unternehmen inne. Zu seinen Klienten zählen 21 der heutigen 30 DAX-Unternehmen, viele Familienunternehmen und öffentliche Organisationen. Er ist Autor und Herausgeber von zehn Büchern und zahlreichen Fachartikeln.

Hans-Gerd Servatius hat Technische Chemie und Verfahrenstechnik an der Universität Dortmund studiert (Dipl.-Ing.). Hieran schloss sich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der RWTH Aachen an (Dipl.-Wirtsch.-Ing.). An der Universität Stuttgart hat er neben seiner Berufstätigkeit mit Arbeiten zum strategischen Technologie-Management und zur evolutionären Führung 1985 promoviert und 1991 habilitiert (Dr. rer. pol. habil.).

<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/IBLc7ViYuVg" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe><br/><!-- [et_pb_line_break_holder] -->Prof. Dr. Hans-Gerd Servatius zum Thema "Innovationsorientierte Führung"

Professor Servatius ist Autor und Herausgeber einer Reihe richtungsweisender Bücher

Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Unternehmens- und Politikberater hat Hans-Gerd Servatius eine Reihe von Büchern publiziert, die neue Trends antizipiert haben. Die Entwicklung des Fachgebiets Technologie-, Innovations- und Nachhaltigkeitsmanagement konnte er so entscheidend prägen.

 

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Oft gestellte Fragen

Erfahren Sie, worauf Competivation spezialisiert ist und warum wir der richtige Partner für das Innovationsmanagement
für Ihre Organisation
sind.

Worauf ist Competivation spezialisiert?

Wir sind Spezialist für das Thema Innovation. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen neue Herausforderungen für das Innovationsmanagement und die Innovationspolitik.

Woraus ergeben sich diese neuen Herausforderungen?

Gegenwärtig vor allem aus der disruptiven Wirkung von digitalen Querschnittstechnologien, wie dem Internet der Dinge und künstlicher Intelligenz, die in nahezu allen Branchen zu neuen Geschäftsmodellen führen.

Worin unterscheiden sich die Dienstleistungen von Competivation von denen klassischer Berater?

Wir treten in der Regel mit kleinen Teams erfahrener Experten an und verknüpfen Beratung mit Personal- und Führungskräfteentwicklung. So werden die MitarbeiterInnen der Klientenorganisation nachhaltiger befähigt, die neuen Herausforderungen zu meistern.

Was hat der Klient von diesem Ansatz?

Zunächst ist das Honorar deutlich niedriger als bei großen Beraterteams. Zweitens lernen die Teammitglieder der Klientenorganisation anhand der konkreten Aufgaben. Und drittens sind kleine agile Dienstleisterteams flexibler bei der Umsetzung.

Welche Rolle übernimmt der Competivation-Geschäftsführer Professor Servatius typischerweise bei derartigen Projekten?

Er ist zeitlich stärker involviert als es der Partner eines großen Beratungsunternehmens in der Regel ist. Daher kann Herr Servatius seine langjährige Erfahrung in Form eines sehr persönlichen Coachings einbringen und dazu beitragen, dass Projekte optimal gestaltet werden.

Wie arbeitet Competivation mit Partnern zusammen?

Wir fragen immer als erstes, welche Kompetenzen wir in dem Projekt benötigen, die der Klient nicht selbst hat. Die Antwort kann von Experten für Data Analytics über einen erfahrenen Projektleiter bis zu einer auf Executive Education spezialisierten Hochschule reichen. Genau diese Partner bringen wir dann in das Projektteam.

Warum ist der Competivation-Ansatz besonders zeitgemäß?

Wir haben uns die Marktentwicklungen sehr genau angesehen. Viele Unternehmen wollen einen erfahrenen Experten, der agile Teams coacht und frühzeitig Umsetzungsbarrieren erkennt. Der Experte muss über die Autorität verfügen, dass diese Barrieren aus dem Weg geräumt werden. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass eine systematische Personalentwicklung erfolgt, die an den richtigen Stellen ansetzt. Genau diese Mischung liefern wir.

Interessante Beiträge zum Thema

Informieren Sie sich ausführlich zum Themenkomplex innerhalb unseres Unternehmensblogs

Disruption der Management Education für KI-basierte Neuausrichtungen

Eine der großen Herausforderungen, vor der Europa steht, ist die KI-basierte, strategische und organisatorische Neuausrichtung von Unternehmen. Eine wichtige Erfolgsvoraussetzung für diese Aufgabe ist die Verbesserung der Management Education im Rahmen eines lebenslangen Lernens. Dabei sind die Hochschullehre und die Personalentwicklung auf der Suche nach einer neuen Balance zwischen traditionellen und innovativen Ansätzen. Anhand von zehn Einflussfaktoren skizziere ich das Spektrum der vorhandenen Ausprägungen. Hieraus ergeben sich für Bildungsanbieter Chancen zur Differenzierung in einem härter werdenden internationalen Wettbewerb. Spannende Fragen sind, wer die seit langem begonnene Disruption der Management Education in welcher Form weiter vorantreibt.

In diesem Blogpost berichte ich über meine Erfahrungen in der Hochschullehre und Beratung zum Thema Personalentwicklung bei Neuausrichtungen.

Disruption of management education for AI-based realignments

One of the major challenges facing Europe is the AI-based strategic and organizational realignment of companies. An important prerequisite for success in this task is the improvement of management education within the framework of lifelong learning. In this context, university teaching and human resources development are seeking a new balance between traditional and innovative approaches. Using ten influencing factors, I outline the spectrum of existing characteristics. This presents opportunities for education providers to differentiate themselves in an increasingly competitive international market. Exciting questions arise as to who will continue to drive forward the long-standing disruption of management education and in what form.

In this blog post, I report on my experiences in university teaching and consulting on the topic of personnel development in the context of realignments.

Development and change in strategic management

The task of strategic management is to shape corporate development and overcome challenges. New opportunities and threats mean that board members and managing directors are constantly faced with the need to learn. Improved didactics in executive education and training should take this change in strategic management into account. In the current phase of upheaval, the focus is on AI-based strategic and organizational realignments. We refer to the combination of these fields of action, which are changing the labor market and requiring new leadership skills, as innostrategizing.

In this blog post, I explain the stages of development of strategic management and the paradigm shift that is shaping the evolution of the field.

Entwicklung und Wandel des strategischen Managements

Aufgabe des strategischen Managements ist es, die Unternehmensentwicklung zu gestalten und Herausforderungen zu meistern. Aus neuen Möglichkeiten und Bedrohungen ergibt sich für Vorstände und Geschäftsführer immer wieder die Notwendigkeit zu lernen. Eine verbesserte Didaktik bei der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften sollte diesem Wandel des strategischen Managements Rechnung tragen. In der gegenwärtigen Phase des Umbruchs liegt ein inhaltlicher Schwerpunkt bei KI-basierten strategischen und organisatorischen Neuausrichtungen. Die Verbindung dieser Handlungsfelder, die den Arbeitsmarkt verändert und neue Führungsfähigkeiten erfordert, bezeichnen wir als Innostrategizing.

In diesem Blogpost erläutere ich die Entwicklungsstufen des strategischen Managements und den Paradigmenwechsel, der den Wandel des Fachgebiets prägt.

Lernen, Lösungen für komplexe Managementprobleme zu gestalten

Angesichts neuer Herausforderungen wie einer resilienten, digitalen und ökologischen Neuausrichtung von Unternehmen, Branchen und Regionen muss sich die Aus- und Weiterbildung in Richtung auf ein problemorientiertes Lernen verändern. Entscheidend für den Erfolg ist die Fähigkeit, Lösungen für komplexe Managementprobleme zu gestalten. Eine wichtige Grundlage hierfür bildet die Managementtheorie komplexer evolutionärer Systeme. Die Anwendung dieses Ansatzes, der sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, wird an Business Schools bislang kaum gelehrt. Ein praktisches Vorgehen ist die von uns in vielen Projekten erprobte DSCMP-Methode. Dabei steht DSCMP für Designing Solutions for Complex Management Problems.

In diesem neuen Blogpost erläutere ich die theoretischen Grundlagen der DSCMP-Methode und einen allgemeinen Vorgehensrahmen, der an spezifische Problemsituationen angepasst wird.

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Führender Experte für Innovationsmanagement und Innovationspolitik

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Langjährige und fundierte Erfahrung

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Betreuung durch Professor Servatius

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Deutlich niedrigeres Honorar als bei großen Beraterteams

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Höchste Flexibilität durch kleine, agile Dienstleisterteams

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