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  • Familienunternehmen gelten als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. 2015 beschäftigen die Top 500 der deutschen Familienunternehmen 4,8 Millionen Menschen. Daher ist die Sicherung der Innovationsfähigkeit dieser Unternehmen von besonderer Bedeutung.

    Wir bieten ausgewählten Familienunternehmen die Möglichkeit, in einem hochkarätigen Kreis aus mit dem Thema Innovation beschäftigten Managern voneinander zu lernen und „Best Practices“ auszutauschen.

  • Im Zuge des digitalen Wandels verändert sich in vielen Branchen die Wettbewerbslandschaft. Zu den traditionellen Konkurrenten kommen große IT-Player und Start-ups hinzu, die mit neuen Geschäftsmodellen antreten und als disruptive Herausforderung wahrgenommen werden. Umso wichtiger ist es in diesen turbulenten Zeiten, die Wettbewerbsanalyse zu verbessern. Hierbei haben sich Radar-Konzepte bewährt.

  • Ein Programm zur Steigerung der Innovationsfitness führt in der Regel zu einem Maßnahmenpaket, das von Teams des Unternehmens umgesetzt wird. Bei neuen Themen fehlt Mitarbeitern in diesen Teams aber häufig die Fachkenntnis und Erfahrung, um alle bei der Durchführung der Maßnahmen auftretenden Herausforderungen zu meistern. In dieser Situation hilft eine auf das Programm zugeschnittene spezifische Weiterbildung zum Innovationsmanagement, die die Mitarbeiter parallel zu den Maßnahmen durchlaufen. Eine solche Customized Management Education ist in der Regel nachhaltiger als der Besuch externer Seminare oder der Einsatz teurer Berater.

  • Wenn ein Unternehmen erkannt hat, dass es sein Innovationsmanagement verbessern muss, stellt sich die Frage, wie die konkreten Schritte auf diesem Weg aussehen könnten. Der systemorientierte Ansatz liefert mit seiner Gliederung des Innovationssystems in Bausteine eine wichtige Strukturierungshilfe.

  • In einem turbulenter werdenden Umfeld stehen viele Unternehmen vor der Aufgabe, ihre Prozesse zur Vorausschau (Foresight) agiler zu gestalten. Dies gilt auch und in besonderem Maße für den Automobilsektor mit seinen disruptiven Veränderungen. Eine wichtige Rolle als Kommunikationsbeschleuniger können dabei Software-Plattformen (Enterprise Social Platforms) spielen, die z.B. Microsoft , IBM und Jive anbieten.

  • In vielen Branchen vollzieht sich ein Wandel von Produktgeschäft zu Plattform-basierten Ökosystemen. Parallel dazu verändern sich die Möglichkeiten zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen. Die klassische Differenzierung über innovative Produkte verliert an Bedeutung, und es kommt zunehmend darauf an, das Geschäftsmodell eines Plattform-Ökosystems zu gestalten und weiterzuentwickeln. Bei der Evolution eines solchen Ökosystems mit Kunden und Partnern ist die Fähigkeit eines Orchestrierers gefragt.

  • Eine verhaltensökonomische Gestaltung des Innovationssystems von Unternehmen kann vor allem am Organisationsklima ansetzen, da dieses besser als die Kultur beeinflussbar ist. Vielen Führungskräften fehlt jedoch die Erfahrung, wie sie dabei konkret vorgehen sollen.

  • Angesichts der zunehmenden strategischen Bedeutung eines Clusters neuer Informationstechnologien, wie Internet der Dinge, mobiles Internet, Big Data, Cloud Computing und Cybersecurity, können IT-Unternehmen zu wichtigen strategischen Partnern bei der Geschäftsmodell-Innovation werden. Viele IT-Unternehmen aber auch mögliche Partner aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und dem Energiesektor haben bislang allerdings erst begrenzte Erfahrungen mit der Gestaltung derartiger Business-Model-Co-Creation-Prozesse. 

  • Ein international führendes deutsches Maschinenbau-Unternehmen suchte nach einem praktikablen Weg zur Entwicklung und Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen. Gemeinsam mit einem internen Team haben wir einen Plattform unterstützten Prozess für die Geschäftsmodell-Innovation gestaltet und Erfolg versprechende Ideen für neue Geschäftsmodelle umgesetzt.

  • Wir begleiteten die strategische Neuorientierung des Konzerns, um auf den wachsenden Branchentrend zum Customizing zu reagieren. Insbesondere sollten Schlüsselkompetenzen in neuen Themenfeldern aufgebaut und in konkrete Konzeptideen für MC-Angebote überführt werden.
    Dazu sollte ein geeignetes 1-wöchiges Executivetraining entwickelt und durchgeführt werden.
  • Für einen deutschen Finanzdienstleister haben wir ein umfassendes Co-Creation-Konzept zur Generierung von Leistungsinnovationen in einem großen Netzwerk aus Mitarbeitern und Kunden des Unternehmens entwickelt. 

  • Ein internationales Energieunternehmen stand vor der Frage, welche Art von Geschäftsmodell-Innovationen im Rahmen des Wandels zu einem nachhaltigen Energiesystems Erfolg versprechend ist. Gemeinsam mit einem internen Team haben wir hierzu eine Reihe von Ansätzen entwickelt und bewertet.

  • In einem Konsortium mehrerer deutscher Maschinen- und Anlagenbauer sollten Methoden zur Steigerung der Effektivität und Effizienz der technischen Lösungsfindung eingeführt werden, um einen Marktvorteil zu realisieren.

  • Für einen Sportartikelhersteller sollten Leitlinien erfolgreicher Produkt- und Prozess-Innovation abgeleitet werden. Eine besondere Herausforderung waren dabei unterschiedliche Selbst- und Werteverständnisse der Führungskräften und Mitarbeitern. Ziel war deshalb die Identifikation zentraler Werte und deren Nutzbarmachung zur Verbesserung der Innovationskultur im Unternehmen.

  • Wir haben ein internationales Automobilunternehmen bei einer Beantwortung der Frage unterstützt, welche Best Practice-Beispiele es gibt, um die Leistung der Forschungs- und Entwicklungsorganisation zu steigern, deren Effektivität und Effizienz zu verbessern und das interne F&E-Management mit Open Innovation-Ansätzen zu verbinden. 

  • Open Innovation, d.h. die systematische Nutzung externer Partner zur Generierung von innovationsrelevanten Informationen, ist ein zentraler Ansatz für Unternehmen, das Innovationspotenzial und den Innovationserfolg wesentlich zu steigern. Für Unternehmen ist dabei vor allem die Fähigkeit zur Aufnahme und Verarbeitung großer Mengen externer Information von Bedeutung.

  • Das CleanTech-Cluster haben wir bei der Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen Innovationsstrategie sowie einer Verbesserung der Zusammenarbeit der Akteure aus Großunternehmen, Mittelständlern und Forschungseinrichtungen unterstützt.

  • Auf dem Weg vom Baukonzern zum Infrastruktur-Dienstleister haben wir ein internationales Unternehmen über einen Zeitraum von mehreren Jahren mit einer Reihe von Strategie- und Innovationsworkshops begleitet.

  • In Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen bietet Competivation ausgewählten Unternehmen die Möglichkeit, in einem hochkarätigen Kreis von Innovationsmanagern und F&E-Leitern großer Unternehmen und KMU von den Erfahrungen anderer zu lernen und "Best Practices" auszutauschen.

  • Was bietet WiPro? WiPro ist ein Online-Werkzeug für Technologie- und Innovationsmanager und alle, die sich kompetent, unabhängig und umfassend über Methoden und Kooperationsmöglichkeiten im Innovationsbereich informieren möchten. 

Kontakt

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