PROJEKTBEISPIEL

Der RWTH-TIM-Expertenkreis

In Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen bietet Competivation ausgewählten Unternehmen die Möglichkeit, in einem hochkartigen Kreis von Innovationsmanagern und F&E-Leitern großer Unternehmen und KMU von den Erfahrungen anderer zu lernen und „Best Practices“ auszutauschen.

Den Mitgliedern des TIM Expertenkreis bietet sich eine Fülle interessanter Angebote

  • Kostenlose Teilnahme an einem Executive-Education-Seminar der RWTH International Academy im Bereich Innovations- und Technologiemanagement oder alternativ eine Teilnahme an einer eintägigen Einführung ins Innovationsmanagement am Lehrstuhl RWTH-TIM („TIM Bootcamp„)
  • Teilnahme an zwei exklusiven Expertenkreissitzungen pro Jahr zu speziellen Themenschwerpunkten. Die Themenschwerpunkte werden zwischen den Mitgliedern des Expertenkreises und dem Lehrstuhl jeweils für ein Jahr abgestimmt.
  • Ausschreibung von Themen für Studien- und Abschlussarbeiten der Mitglieder des TIM-Expertenkreises sowie Praktikumsstellen und Stellenangeboten in Kooperation mit dem Lehrstuhl auf den Web-Sites und lehrbezogenen Informationsangeboten des Lehrstuhls
  • Kostenlose Teilnahme an der jährlichen Veranstaltung Aachener Innovationsplattform
  • Aufnahme in den Verteiler für den TIM-Newsletter, der zwei Mal pro Jahr erscheint und Hinweise auf interessante Veranstaltungen im Themenfeld sowie Studien und Veröffentlichungen im Themenfeld TIM enthält.

Zwischen den Mitgliedsunternehmen besteht zudem mittelfristig die Möglichkeit, eigene Förderschwerpunkte zu vereinbaren und so über den TIM-Expertenkreis eigene gezielte Forschungsarbeiten anzustoßen.

Einige Beispiele in der Vergangenheit gemeinsam bearbeiteter Themen

  • Management of Discontinuous Innovation: Wie erkennen, bewerten und implementieren wir radikale Innovation? Welche Besonderheiten gibt es dabei bei Geschäftsmodell-Innovationen? Disruptive Innovationen gilt als zentraler Faktor zum Erhalt nachhaltiger Wettbewerbsvorteile. Wie gelingt es etablierten Unternehmen radikalen Geschäftmodellinnovationen zu erkennen und umzusetzen.
  • Open Innovation and Customer Co-Creation:  Lohnt es sich darauf zu setzten oder ist es nur ein Trend? Was kann Open Innovation leisten, was nicht?  Welche Probleme lassen sich „offenbaren“, welche besser nicht? Wie motivieren wir Kunden und Konsumenten zur Teilnahme an OI-Methoden?
    Dabei konnten wir auch von den Erfahrungen der Mitglieder profitieren, die in Impulsvortrgen über Ihre Erfahrungen z.B auch mit der Lead-User Methode berichtet haben.
  • Innovationen durch Architektur: Wie  kann Architektur beitragen, um ein innovationsfreundliches Klima zu schaffen?

Ausgewählte Themen, deren Bearbeitung geplant ist

  • Intra-Organizational Open Innovation: Wissensmanagement und Informationsmanagement im Unternehmen: Welche Methoden gibt es zur Nutzung dezentralen Wissens im Unternehmen? Wie können technische Probleme über Abteilungen hinweg gelöst werden? Wie vermeiden wir, zwischen Abteilungen „das Rad neu zu erfinden“?
  • Stage-Gate Revisited: Welche Erfahrungen gibt es mit dem Stage-Gate-Prozess? Wie funktioniert damit Koordination im Innovationsprozess? Welche Entwicklungen gibt es zur Erweiterung oder Revision des Stage-Gate-Ansatzes? An welchen Stellen sollte der Stage-Gate Prozess geöffnet werden
  • Innovation Controlling and Performance: Wie messen wir die Produktivitt von F&E-Aufwendungen?  Wie messe ich den Erfolg von Innovation (jenseits traditioneller Output-Maße)? Welche KPIs gibt es zur Steuerung des Innovationsprozesses?
  • Innovation Culture: Welche Anstze gibt es zur Förderung der Innovationskultur? Wie etabliert man eine Innovationskultur im ganzen Unternehmen, nicht nur in der F&E? Wie verhindert man „NIH“ (not invented here)?

Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, freuen wir uns von Ihnen zu hören! Wir sind darauf bedacht, keine konkurrierenden Unternehmen in den Expertenkreis aufzunehmen.